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Aus für Berater in China?

Als Reaktion auf den Spionagestreit zwischen der USA und China soll das Reich der Mitte bei seinen staatlich gelenkten Firmen die Kooperation mit US-Unternehmensberatern beenden, meldet Reuters mit Berufung auf einen Bericht der Financial Times. Auch ausländische Wirtschaftsprüfer, so die Basler Zeitung, sollen außen vor bleiben.

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<p">Betroffen seien die großen Häuser wie McKinsey oder die Boston Consulting Group, die umfangreiche Geschäfte mit den Staatsbetrieben machten. Die Financial Times beruft sich in ihrem Bericht auf Personen, die der chinesischen Führung nahe stehen. Hinter dem angeblichen Rausschmiss steht die Sorge, dass die Beratungshäuser Geschäftsgeheimnisse an die US-Regierung weiterreichen könnten.

 

Gleiches gelte für die Wirtschaftsprüfer. So verkündete Peking ein Zehnpunkteprogramm, das die Finanzmärkte zwar liberalisieren, gleichzeitig aber ausländischen Unternehmen Einblicke in die heimischen Unternehmen verwehren soll. Selbst Steuerprüfer aus Hongkong sollen nicht mehr in die Bücher schauen dürfen, sondern künftig nur noch chinesische Partnerunternehmen der internationalen Prüfer. Darin sieht die Basler-Zeitung eine neue Form des Protektionismus, der internationale Auditoren klar benachteiligt.

Quelle: Reuters, 26. Mai 2014; BaslerZeitung, 28. Mai 2014

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